Retz gehts los!

Die Impulsveranstaltung „Marktplatz Retz 13“ war der Startschuss für eine neue Offensive des Vereines „gut.gemacht.Wirtschaft.Retz“.

Retz – "Gestalten wir die Zukunft - oder Gestaltet uns die Zukunft?" Diese Fragen stellten sich die Wirtschaftstreibenden des Retzer Landes bei den Wirtschafts-Impulsen am 22. September in Retz. Im Rahmen des Projektes "Marktplatz Retz 13" konnten namhafte Referenten eingeladen werden, die neue Anregungen für die Stadt und die Region einbrachten. Veranstalter war der Wirtschaftsverein "Gut.gemacht.Wirtschaft.Retz" mit Obmann Bäckermeister Gerold Blei.

Ideen für zukunftsfähige Orte brachte Mag. Arch. Roland Gruber von nonconform ein. Er ist als Querdenker bekannt und enttäuschte die rund 80 Gäste auch nicht. Mit der „Vor-Ort-Ideen-Werkstatt“ kommen seine Mitarbeiter zu seinen Kunden und arbeiten gemeinsam mit der Bevölkerung an Ideen für den Ort.

ÖR Karl Totter aus der Steiermark stellte den Murecker Energiekreislauf vor, mit dem innerhalb von drei Jahren der CO2-Ausstoß um 70 % reduziert werden konnte. Dies gelingt mit einem Mix aus Biomasse-Fernwärme, Photovoltaik, Biogas und Treibstoffen aus Pflanzenölen. Er sprach Retz ein Kompliment aus, indem er sagte „Ihr habt’s oben sehr viel – und ihr habt’s unten sehr viel!“ und verwies auf die beeindruckende Kellerwelt von Retz.

Schließlich berichtete KR Erasmus Brandstätter aus Hof bei Salzburg vom erfolgreichen Handwerks-Cluster "wir-renovieren", bei dem 11 Handwerks-Betriebe miteinander kooperieren. Ein Baukoordinator ist die eine Ansprechstelle für die Kunden und organisiert selbständig die weiteren notwendigen Betriebe.

Druckhofer stellte eine schwungvolle Leistungsschau von "Gut.gemacht" vor. Ing. Michael Staribacher von den Projektentwicklern "AGRAR PLUS" zeigte, was im Projekt "Marktplatz Retz 13" tatsächlich steckt, nämlich ein Bündel von Maßnahmen und entsprechende Förderungen vom Wirtschaftsministerium und der EU.

Die Teilnehmer konnten sich in der Folge zu maßgeschneiderten Arbeitskreisen anmelden und netzwerkten noch bis in die Nachtstunden bei Brot&Wein.

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